Als besonderen Service möchten wir Ihnen näher bringen welche Dinge Sie bei Ihrem eigenen Webdesign beachten müssen

Wir gliedern diese in 10 Webdesign -Tipps, die Ihnen helfen sollen, einen generellen Einstieg in die Thematik zu bekommen

Wir versuchen so wenig Fachbegriffe wie möglich zu benutzen, um das Lesen einfach und verständlich zu halten.

Also los geh es - die ersten Webdesign - Tipps:

Bevor Sie beginnen, eine Webpräsenz zu gestalten, machen Sie sich bitte Gedanken über diese Punkte:

Diese drei Punkte sind grundlegend wichtig beim Webdesign, denn danach richtet sich der ein Großteil des Aufbaus jeder Homepage. Jedes einzelne dieser drei Kriterien ist sehr ausschlaggebend für den Einsatz stilistischer und programmiertechnischer Mittel. So hat z.B. auf einer Informations-Website so etwas wie eine Flash-Animation und viel Dynamik nur eingeschränkt etwas zu suchen.

Um dies klar und deutlich zu machen, hier ein Webdesign Fallbeispiel:

Sie sind Inhaber eines Online-Shops und leben davon, dass Kunden Ihre Waren über das Web bestellen. Sie möchten klarer weise ein sehr breit gefächertes Publikum ansprechen, damit Sie mehr Kunden haben. Mit dieser Website möchten Sie den Besucher natürlich zum Kauf eines Artikels anregen.

Das führt direkt zu dem Gedanken, wie so etwas zu schaffen ist - und sommit kommen wir zu

Webdesign - Tipps 2 - Grafische Gestaltung der Website

Die grafische Gestaltung Ihrer Homepage ist von großer Wichtigkeit. Machen Sie sich hier präzise Gedanken darüber, wie Sie dieses Ziel erreichen können, denn beim Surfen wird primär der Visuelle-Sinn benutzt.

Die farbliche Gestaltung hängt von dem ab, was Sie mit Ihrer Homepage erreichen wollen. Sofern Sie bereits ein Logo haben, richten Sie sich nach dessen Farben. Dabei müssen Sie immer darauf achten, dass sich das Farbspektrum Ihrer Website im Rahmen von drei bis vier Farben bewegt. Auf einer über große Teile bunten Homepage, die dazu eventuell noch blinkt und in Bewegung ist die Orientierungslosigkeit beim Besucher eigentlich bereits vorprogrammiert.

Machen Sie sich dann über die Struktur Ihrer einzelnen Seiten Gedanken. Wo platziere ich bestenfalls meine Menuleiste, damit sie perfekt zugänglich ist? Welche Navigations-Art nehme ich - horizontal oder vertikal? Soll sich das Menü farblich vom restlichen Inhalt absetzen? Benutze ich dynamische Vorlagen? Das sind die grundlegend wichtigen Fragen, die sich sich beantworten sollten. Machen Sie, bevor Sie die Webseite zu bauen beginnen, ein Layout mit einem Bildbearbeitungsprogramm wie Photoshop.

Webdesign - Tipps 3 - Menuegestaltung

Das Menü ist mit das prägendste Gestaltungselement auf Ihrer Website. Sie müssen wissen, dass kein Besucher Ihrer Homepage geneigt ist hat, die Inhalte, die er braucht lange zu suchen. Gestalten Sie Ihr Menü also so klar und deutlich wie möglich.

Ein Zwischen-Tipp: Erstellen Sie sich als erstes eine Liste der Menupunkte, die sie dem Besucher im Menü anbieten möchten. Nachdem Sie das erledigt haben, betrachten Sie die Auflistung genau, und denken Sie darüber nach, ob sie sich noch verbessern lässt. Gibt es eventuell ein paar Punkte, die Sie in einem zusammenfassen könnten? Ist auch eine andere Anordnung der Punkte eventuell besser? Versetzen Sie sich in die Position des Homepage-Besuchers, und betrachten Sie das Menü aus seiner Perspektive. Wenn er einen bestimmten Menüpunkt anklickt, was erwartet er dann? Sind die Bezeichnungen eindeutig oder doch ein wenig verwirrend? Der Webseiten Besucher muss stets in Bilde sein, wie und wo er zu einer anderen Seite gelangen kann.

Ein besonders wichtiger Punkt beim Webdesign: verändern Sie zu keinem Zeitpunkt die Position des Menüs!

Wenn Sie sich Gedanken über das Menü machen, können Sie sich gleichzeitig auch Gedanken über die Struktur der Links machen.

Webdesign - Tipps 4 - die Link-Struktur

Bemühen Sie sich auf Ihrer Homepage um eine einheitliche Linkstruktur. Der Besucher muss immer im Bilde sein, von welcher Seite er kam und wohin er gelangen kann. Vermeiden Sie netzwerkartige Link-Strukturen und benutzen Sie besser den hierarchischen Aufbau. Es gibt Programme mit denen sich Site-Maps erstellen lassen, was die Arbeit erleichtert.

Warum müssen Sie hier eine so präzise Vorstellung haben, wie die angesprochenen Elemente aussehen müssen? Sie müssen es aus der Sicht des Users betrachten. Im Web haben sich bestimmte Standards in bei Navigationen und Linkstrukturen herauskristallisiert. Sehen Sie einfach mal nach, wie Homepages strukturiert sind, die ein ähnliches Ziel verfolgen wie die Ihre.

Haben Sie diese Gesdanken erfolgreich in die Tat umgesetzt, können Sei nun mit dem "Homepage-Bauen" dem Optischen Webdesign, anfangen. Auch hier gibt es natürlich Kriterien, die Sie wohl ausgeklügelt seien wollen!

Achten Sie akribisch genau auf die Ladezeiten der einzelnen Seiten der Homepage. Nicht nur, dass es noch Leute gibt, die mit einem langsamen DSL oder gar ISDN im Web surfen, sondern ihre Seite verursacht auch Downloadmengen bei Ihrem Server, und wenn dieser die festgelegte Höchstgrenze überschreitet, wird dies natürlich Geld kosten.

Vermeiden Sie also unnötig große, oder falsch optimierte Grafiken und Bilder oder zu ausladende Flash-Animationen auf Ihrer Website. Benutzen Sie nur perfekt für das Internet optimierte Grafiken - dies lässt sich auch bei großer Abbildung ohne merkbare Verluste realisieren! Vergleichen Sie Qualität und Größe beim Abspeichern der Datei und entscheiden Sie sich dann für die optimale Version. Natürlich müssen zB in einem Shop Produktfotos abgebildet werden, aber stellen Sie die Bilder nicht auf einer Übersichtsseite in der größten Auflösung zur Verfügung, lassen Sie den Besucher und Interessenten einfach selbst entscheiden, ob er Ein Produkt in Großansicht sehen möchte.

Webdesign - Tipps 6 - die Kompatibilität

Neben einer zu langen Ladezeit gibt es noch einen weiteren Punkt, der User von ihrer Seite fern halten könnte: Das große Problem der Browser-Kompatibilität.

Von allen Seiten hört man die Webdesigner klagen, wenn man über dieses massive Problem spricht. Im Internet kursiert viel Software zum Abbilden von Webseiten und jedes hat seine eigene Interpretation von HTML Code. In den letzten Jahren allerdings konnten sich die Browser dank CSS (Cascading Style Sheets) annähern.

Je komplizierter der Aufbau einer Homepage und je ausufernder die verwendeten Techniken sind, umso komplizierter ist es, einen gemeinsamen Nenner für alle gängigen Browser zu finden.

Es kann vorkommen - besonders mit Handheld Endgeräten - dass Sie sich eventuell den technischen Möglichkeiten beugen, und ein anderes Konzept ausprobieren müssen.

Kompatibilität beim Webdesign kann mit unter zeitintensiv sein, macht sich aber am Ende bezahlt.

Greifen Sie in jedem Fall das Know-how anderer Webentwickler zum Themenbereich Kompatibilität zurück, denn jeder hat seinen eigenen Lösungsansatz für diese komplexe Thematik.
Fangen wir aber nun mit dem Layout der neuen Website an - und zwar sinniger weise mit der Startseite.

Webdesign - Tipps 7 - die Startseite

Die Startseite erweckt den ersten Eindruck beim Besucher, der dann natürlich ausschlaggebend für die Betrachtung der dahinter folgenden Homepage ist. Dieses Layout ist also die vorbereitende Seite für alle flogenden.

Achten Sie hier also darauf, dass sie zu diesem Zeitpunkt bereits deutlich machen, was auf den Folgenden Seiten zu finden sein wird.

Um ein Beispiel von einem Shop noch einmal durchzuspielen:
Eine vorgeschaltete Startseite wäre hier nicht zu empfehlen, sondern ganz klar der möglichst komplette Seitenaufbau mit der festen Position der Navigation, und mit zB. Sonderangeboten mit News etc. im Contentbereich. Kommen wir nun gleich zum Inhalt der Homepage.

Webdesign - Tipps 8 - der Inhalt

Eines der elementarsten Dinge auf jeder erfolgreichen Website ist ein perfekter Inhalt! Achten Sie permanent darauf, dass sie diesen Content gut organisieren und er einfach zu lesen ist. Schreiben Sie lediglich Inhalte, die absolut zu dem angesteuerten Seiten passen. Ein Besucher klickt schnell zu einer anderen Website, wenn er nicht gut aufbereitet das findet, was er sucht. Ist dies nicht der Fall, wird er abspringen und Ihre Website sicher nicht weiter empfehlen.

Viele bunte Farben und animierte Flash-Inhalte mögen beim ersten Besuch nett rüber kommen, aber dies ist nicht der richtige Ansatz um jemanden zu bewegen, wieder zu kommen. Nur perfekter und perfekt dargebotener Inhalt kann dieses Ziel erreichen. Nehmen Sie einen speziellen Bereich, und gehen Sie sehr detailliert und präzise darauf ein - gerne kann man dies auch in zwei Ebenen abbilden. Geben Sie bei jedem Gebiet mehr Inhalte, als andere Websites dies tun.

Webdesign - Tipps 9 - die Aufmachung der Inhalte

Es ist oft wichtig, einige Textstellen besonders hervor zu heben. Benutzen Sie dafür die Mittel der Überschriften ersten und zweiten Grades, des Fett-Gedruckten und des Kursiv-Gedruckten. Unterstreichen Sie den Text nicht, denn dieses Mittel der Auszeichnung ist für Links reserviert.

Benutzen Sie diese Mittel der optischen Textgestaltung mit viel Feiungefühl, denn es wird amateurhaft wirken wenn die die Sensibilität fehlt. Vermeiden Sie also ausufernde Variationen der Schriftgröße, es sei denn, Sie haben einen plausiblen Grund dafür. Es empfiehlt sich nicht, für Fließtexte serife Schriftarten zu verwenden, da sie, anders als bei gedruckten Texten, auf einem Monitor mit 72 dpi und 12 Punkt Schrift nicht gut zu lesen sind. Für Überschriften, die ja meist größer sind, kann man sie aber gerne verwenden - oft ergibt dies eine schöne Spannung.

Grundsätzlich gilt: sie können ihren Text durch Listen, Grafiken, fett oder kursiv, Überschriften verschiedener Grade, lebendig gestalten. Variieren nie mit Schriftarten oder der Schriftgröße innerhalb eines Blocks von Fließtext - höchstens unter künstlerischem Aspekt. Stellen Sie sich vor, in einer Zeitung würde mitten im Text die Schriftart gewechselt - der Lesefluss ist sofort behindert.

Beginnen Sie oft neue Absätze und leite diese zB. mit Überschriften zweiten Grades ein, und lassen Sie ausreichend Platz zwischen den Objekten. Trennlinien können dabei auch helfen.

Das Internet ist ein in hohem Prozentsatz visuelles Medium. Seite um Seite voller langer Textblöcke sind abstossend und es ist nicht wahrscheinlich, dass so ein ellenlanger Textblock zu Ende gelesen wird.
Teilen Sie deshalb lange Seiten in mehrere Unterseiten auf und reduzieren Sie die Textmenge auf jeder Seite auf gut portionierte Absätze.

Richtlinien sind auch z.B.:
• Verwenden Sei tendenziell eher kurze Textsegmente mit aussagekräftiger Überschriften die zum Weiterlesen motivieren!
• Verlinken Sie lediglich zu Websites mit engen inhaltlichen Bezügen zu Ihrer eigenen

Webdesign - Tipps 10 - das Feedback

Richten Sie immer die Möglichkeit ein, dass sich der Besucher sich direkt an Sie wenden kann. Sei es ein Kontakt-Formular oder eine Kontakt-Mailadresse, oder sogar ein Gästebuch. Kümmern Sie sich um kurze Reaktiionszeiten. Wenn Sie einen Online-Shop betreiben und nach ein paarTagen auf eine Mail des Kunden reagieren, löst dies Unsicherheit aus, und es ist zu bezweifeln, dass der Kunde noch weiter Interesse hat.
Seriöser und direkter Kontakt ist zur Vertrauensbildung von absoluter Wichtigkeit. Im E-Mail-Verkehr immer freundlich bleiben und von guter Umgangsform geprägt auftreten.

Haben Sie diese 10 Webdesign - Tipps befolgt, können Sie sich einigermaßen sicher fühlen, dass sie alle Möglichkeiten ausgeschöpft haben, damit ihre neue Homepage ein Erfolg werden kann. AO-DESIGN wünscht Ihnen auf jeden Fall viel Erfolg und Glück beim Einstieg in die spannende Welt des Webdesigns und des Internets!

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